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Die Liebe zu Weihnachten

25. Dezember 2017

Ich will jetzt gar nicht lange stören, es ist immerhin Weihnachten und wir haben alle was Besseres zu tun als Blogartikel zu lesen. Von daher sage ich es jetzt schon einmal vorweg: Frohe Weihnachten. Ich hoffe, ihr seid alle in der Geborgenheit von Familie und Freunden und genießt… ja, die Liebe zu Weihnachten.

Und natürlich gehört es sich zu Weihnachten auch, ein paar schöne Weihnachtsfilme zu schauen. Ich gucke ja jedes Jahr „It’s A Wonderful Life“! Der ist absolute Pflicht. Und ja, auch „Stirb Langsam“ ist Pflicht! Aber ein Film, der eigentlich genau so in den Kanon toller Weihnachtsfilme gehört (und dazu noch bestens in meine Schnulzen-Klassiker-Reihe passt) ist „Tatsächlich Liebe“.

Rick Grimes wünscht allen Walkern und Menschen frohe Weihnachten

Worum es geht? Nun ja, verschiedene Menschen erleben um die Weihnachtszeit die Liebe. Und das tatsächlich Schöne an Richard Curtis Ensemble-Meisterwerk mit Stars wie Hugh Grant, Liam Neeson, Colin Firth, Emma Thompson, Keira Knightley und ja, Andrew „Rick Grimes“ Lincoln und noch zig vielen Leuten mehr (wie Bill Nighy, Alan Rickman, Rowan Atkinson und noch zig mehr) ist, dass der Film tatsächlich jede Form der Liebe in seine vielen kleinen Episoden packt. Dabei ist es halt auch nicht immer schnulzig, sondern manchmal eben auch traurig, wenn eine lang geheim gehaltene Liebe doch nicht wirklich erwidert werden kann oder wenn die falsche Liebe eine große Liebe kaputt zu machen droht oder oder oder. Genau das ist es, was „Tatsächlich Liebe“ dann doch so schön macht: Es gibt das Süße und das Saure, wobei natürlich am Ende schon das Süße überwiegt, ansonsten wäre es schlussendlich nicht der passende Weihnachtsfilm. So ist eine wunderschöne Weihnachtsschnulze mit wunderbar charmanten Charakteren, wunderschönen kleinen Geschichten und einem tollen Soundtrack zum Mitsingen.

Also auch in der Kurzfassung einer Kritik, es ist ja schließlich Weihnachten, muss man einfach sagen: „Tatsächlich Liebe“ ist ein großartiger Schnulzen-Klassiker, den man gerade zu Weihnachten definitiv gesehen haben sollte.

Wertung: 10 von 10 Punkten (es ist Weihnachten, da bin ich großzügig, aber es ist auch einfach ein toller Film.)

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14 Kommentare leave one →
  1. 25. Dezember 2017 09:55

    Bisher nicht gesehen. (Unglaublich, aber wahr.)

  2. 25. Dezember 2017 11:23

    Hach, schön dass dir der Film so gut gefällt! Unter meiner Besprechung hat sich eine Diskussion entsponnen, dass der Film sexistisch sei und man ihn heute überhaupt nicht mehr schauen könnte. Ein paar Punkte mögen treffend sein, doch insgesamt ist mir der Ansatz vieeel zu zynisch in seiner Interpretation.

    • donpozuelo permalink*
      28. Dezember 2017 17:05

      Hmmm… ja, schwierig, schwierig. Man kann den Film natürlich unter diesem Aspekt betrachten, aber man muss es auch nicht übertreiben. Aber die Zeiten ändern sich und es ist schon interessant, wie sehr die Leute heutzutage alles sofort als sexistisch einstufen.

  3. 7. Januar 2018 19:46

    Je älter ich werde, desto trauriger macht mich die Episode mit Laura Linney. Hast du die kleine Fortsetzung für den Red Nose Day gesehen?

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