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Expecto Patrononum

18. Januar 2017

„Der dritte Teil ist der Beste!“ Wie oft habe ich diesen Satz jetzt schon gehört, wenn Leute mir die Harry-Potter-Filme ans Herz legen wollten? „Der dritte Teil ist der Beste!“ Und irgendwie habe ich das auch geglaubt, immer verriet man mir dann auch meist noch dazu, dass Alfonso Cuaron der Regisseur des dritten Potter-Films sein würde. „Der dritte Teil ist der Beste“ – irgendwie wollte ich das nach „Der Stein der Weisen“ und „Die Kammer des Schreckens“ auch dringend glauben. Denn nach den ersten beiden Filmen hatte ich so das Gefühl, ich wäre einfach nicht wirklich zum Potter-Fan gemacht. Vielleicht habe ich den Potter-Fan-Zug einfach verpasst, weil ich mich dem ganzen Zauber-Universum rund um die Zauberschule Hogwarts zu spät geöffnet habe. Ich wollte wirklich, dass „Der Gefangene von Askaban“ mich doch noch so richtig begeistern könnte. Hat er aber leider nicht so ganz…

Hogwarts – Schuljahr Nummer 3. Und das beginnt natürlich mal wieder richtig aufregend für Harry (Daniel Radcliffe), Ron (Rupert Grint) und Hermine (Emma Watson). Der berühmt-berüchtigte Zauberer Sirius Black (Gary Oldman) ist aus dem noch berüchtigteren Gefängnis Askaban entflohen und hat es auf Harry abgesehen. Denn immerhin soll Black Harrys Eltern an Lord Voldemort verraten zu haben. Zum Schutz der Schüler bewachen die gefährlichen Dementoren nun Hogwarts… und doch schafft es Black irgendwie aufs Schulgelände.

Sie haben das Recht zu schweigen…

Ist Harry Potter wirklich immer das Ewig-Gleiche? Erst sehen wir Harry dabei zu, wie er sich bei seiner Tante quälen lässt (und jedes Mal frage ich mich, warum ein Dumbledore oder auch Hagrid nicht Erbarmen zeigt und den Jungen bei sich aufnimmt? Warum muss der diese furchtbare Familie ertragen? Keine Ahnung…). Dann wird er meist in einem verrückten Zauber-Fahrzeug abgeholt (dieses Mal ist es eine recht amüsante Busfahrt), um dann seine Freunde zu treffen. Ab geht’s dann nach Hogwarts (dieses Mal geht die Reise etwas dramatischer ab), wo wir wieder einen neuen Lehrer für die Verteidigung gegen die Dunklen Künste kennenlernen (ein Running Gag ist ja offensichtlich, dass in jedem Film irgendwas mit dem Lehrer passiert – der erste war ein Handlanger Voldemorts, der zweite ein Schnösel, der Harry für sein eigenes Wohl opfern wollte und der jetzige – David Thewlis – hat auch ein Geheimnis). Ein bisschen Zauber-Unterricht und irgendwann nach anderthalb Stunden Film-Laufzeit passiert dann endlich das, worauf der Filmtitel hindeutet.

Was ich Alfonso Cuaron zumindest lassen will, ist die Tatsache, dass er diese Potter-Formel an den passenden Stellen ein bisschen verbessert. Bei ihm sind die einzelnen Passagen etwas spannender und aufregender inszeniert. Zumindest in dem Teil ist „Der Gefangene von Askaban“ tatsächlich der bisher beste Film. Die Geschichte um Harry Potter scheint auch endlich ein wenig erwachsener zu werden. Tatsächlich wird jetzt auch noch ein bisschen mehr als in den Vorgängern mit den Erwartungen gespielt. Der dritte Teil hat ein paar mehr aufregende Geheimnisse und wertet dadurch die Potter-Film-Formel gut auf.  Auf jeden Fall wird sie sehr viel düsterer – allein die gruseligen, mich sehr an die Ringgeister aus „Herr der Ringe“ erinnernden Dementoren könnten einem schon einen leichten Schauer über den Rücken jagen.

Auch von den Effekten her sieht „Der Gefangene von Askaban“ deutlich besser aus. Aber hey, es ist Alfonso Cuaron, der Mann hat uns schon glaubhaft in den Weltall gejagt, da wird es ja wohl auch hinbekommen, uns bezaubernde (der Seidenschnabel) und gruselige (Dementoren) Zauberwesen zu liefern.

Und dennoch kann auch ein Cuaron nicht die laaaaaaange Laufzeit von Harry Potter gut in den Griff bekommen. Wie schon gesagt, nach anderthalb Stunden taucht dann endlich mal dieser Sirius Black auf – nur um dann in einem etwas merkwürdigen Plottwist eine andere Seite von sich zu zeigen. Immerhin geht’s dann gruselig mit einem Kampf von Werwölfen weiter, bis die Geschichte sich dann wiederholen darf, wenn Harry und Hermine auf eine kleine Zeitreise gehen. Ganz ehrlich, eine coole Idee, die aber unnötig lang ausgeschlachtet wird. Irgendwie habe ich jetzt – so nach drei Filmen – schon das Gefühl, als bestünden die Potter-Filme aus sehr viel heißer Luft. Ich verstehe nach wie vor nicht wirklich, warum die Dinger sooo ewig lang sein müssen? Das ist nach wie vor mein größtes Problem mit diesen Filmen… und damit möchte ich wirklich keinem Fan der Filme zu nahe treten, aber ich glaube, Mr. Potter und ich werden keine großen Freunde werden.

„Der Gefangene von Askaban“ ist… ein etwas anderer Potter. Es scheint endlich ein wenig erwachsener zu werden, endlich erfahren wir ein bisschen mehr über Harrys Vergangenheit, aber der beste Film ist es für mich irgendwie noch nicht gewesen. Da mochte ich „Die Kammer des Schreckens“ tatsächlich ein bisschen lieber.

Wertung: 7 von 10 Punkten (selbst ein Gary Oldman kann hier nicht viel ausrichten)

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29 Kommentare leave one →
  1. 18. Januar 2017 06:40

    Es gibt tatsächlich einen Grund dafür, warum Harry jedes Jahr zu seinen Verwandten zurückkehren muss. Ich weiß aber nicht, wann (und ob…) das in den Filmen thematisiert wird.
    Sehr schade, dass dich die Geschichte nicht packt. Vielleicht muss man einfach in jungen Jahren die Bücher gelesen haben…

    • donpozuelo permalink*
      18. Januar 2017 08:57

      Ich glaube, die Geschichte könnte mich schon packen. Vielleicht hätte ich vorher wirklich die Bücher lesen müssen. Man merkt ja schon, dass versucht wird, sehr viel aus den Büchern in die Filme einzubringen. Vielleicht fehlt mir einfach der Gesamt-Überblick.

      • 18. Januar 2017 19:38

        Ich befürchte auch, dass die Filme ohne Kenntnis der Bücher nicht ohne Weiteres funktionieren. Da kann man schnell den Eindruck bekommen, alles läuft nach dem Schema Zuhause bei den Dursleys->Schuljahr beginnt->Abenteuer->Schuljahr endet ab. Klar tut es das, aber in den Büchern sind einfach noch viele Extrastorys drin, dass es gar nicht auffällt. ich habe mich beim Lesen keine Minute gelangweilt – da gibt es einfach keine Längen.

        • 19. Januar 2017 19:17

          Es ist wirklich so, die Filme stehen auf etwas wackeligen beinen, wenn man die Bücher nicht kennt.Natürlich jammert man auch dann, weil vieles in den Filmen fehlt, aber das ist mir persönlich noch lieber.

          Teil 3 & 4 waren für micu tatsächlich die besten der Buchteihe

        • donpozuelo permalink*
          19. Januar 2017 20:45

          Eben… es ist halt das Problem mit Buchverfilmungen: man wird es nie jedem Recht machen können.

        • 19. Januar 2017 20:50

          Da sind wir voll einer Meinung – man jammert auch, wenn man die Bücher kennt, aber man kann fehlende Infos mit seinem Hintergrundwissen ausgleichen. Ohne die Bücher gelesen zu haben, funktioniert das leider nicht…
          Ich mag den vierten Band auch, er bringt die Geschichte einfach deutlich voran und ab dem Zeitpunkt wird sie viel erwachsener.

        • donpozuelo permalink*
          19. Januar 2017 20:58

          Ich bin gespannt auf Teil 4. Immerhin schlägt die Richtung ja schon jetzt im dritten Teil ordentlich um.

        • 19. Januar 2017 21:03

          Absolut! Es geht in Teil 4 deutlich düsterer zur Sache. Aber keine Spoiler… 😉

        • donpozuelo permalink*
          19. Januar 2017 21:06

          Da unterhalten wir uns dann nächste Woche drüber 😀

        • 19. Januar 2017 21:37

          Deal! 😀

  2. 18. Januar 2017 09:12

    Der siebte Teil ist der Beste! (7.1)

    • donpozuelo permalink*
      18. Januar 2017 09:13

      Endlich mal eine andere Aussage. 😉 Dann habe ich ja noch was, auf das ich mich freuen kann…

  3. 18. Januar 2017 14:08

    Ach du. 🙂 Zugegeben, beim ersten Mal hat der Film mir deutlich weniger gefallen als dir. Allerdings war ich damals auch … 13? oder so. :p Auf den ersten Blick sind Teil 4 und Teil 7 deutlich spannender. Aber „Prisoner of Azkaban“ lohnt wirklich die Mehrfachsichtung, und das liegt vor allem an Cuaron – warum, bringt Nerdwriter ganz gut auf den Punkt: https://www.youtube.com/watch?v=3hZ_ZyzCO24

    • donpozuelo permalink*
      18. Januar 2017 15:05

      Okay, das Video ist tatsächlich ziemlich interessant und lässt den Film in einem besseren Licht da stehen. Vielleicht werde ich mir den noch ein zweites Mal ansehen, nur um ihn unter diesen Gesichtspunkten zu betrachten.

  4. 18. Januar 2017 14:32

    Der dritte Teil ist der beste Film, weil er im Gegensatz zu Teil 5 und 6 vor allen Dingen ein FIlm ist und keine Aneinanderreihung von Szenen aus den Büchern. Zudem traut er sich, Begebenheiten aus dem Buch zu verändern, um als FIlm besser zu funktionieren. Dazu nutzt er viele filmische Mittel (wie z.B. das andauernde Zeigen von Uhren in allen Arten und Formen)
    Allerdings leidet er daran, dass Teil 3 in Buchform nicht der beste Teil mit der besten Geschichte ist. Teil 7.1. und 7.2. sind auch ganz gut in Filmform, aber allen voran 7.1. krank daran, dass er die Geschichte in der Wildnis erzählen muss, die bereits in den Büchern eher langweilig war.
    Unterm Strich steht aber auch bei Harry Potter die Aussage (vor allen Dingen dank her heutzutage technisch nicht mehr ansehenswerten Teilen 1 und 2, sowie der ungenügend auf Celluloid gebannten Teile 5 und 6), dass die filmische Umsetzung nichtmal ansatzweise an die Bücher heranreicht.

    • donpozuelo permalink*
      18. Januar 2017 15:08

      Und das scheint tatsächlich mein Problem zu sein: Dass ich die Bücher nicht kenne. Man merkt halt schon, dass man sich hier sehr genau an die Bücher gehalten hat – einfach auch, weil Buch und Film ja damals recht paralell nebeneinander her liefen. Das hat man ja sonst auch eher selten, dass die Buch-Fans wirklich so direkt mit der Verfilmung konfrontiert werden. Und deswegen ist die Angst, mal etwas zu verändern, sicherlich sehr viel größer gewesen.

      Nur leider scheint das halt auch zu bedeuten, dass man wirklich die Bücher gelesen haben muss, um Mr. Potter und seine Abenteuer voll und ganz wertschätzen zu können.

      • 18. Januar 2017 15:20

        Wenn man bedenkt, dass ausgerechnet Teil 3 die geringsten Kinoeinnahmen weltweit generiert hat (Quelle: boxofficemojo), dann müsste man vermuten, dass es sogar Wunsch der Fans war, dass man sich nahm am Buch entlanghangelt. Immerhin können Leser die fehlenden Teile im Kopf ergänzen.

        Im Gegensatz zu Herr der Ringe, der auch als Film ohne Vorwissen hervorragend funktioniert, dürfte man sich bei den Filmen an der ein oder anderen Stelle schon fragen, wie und warum jetzt dies und das passiert ist.

        • donpozuelo permalink*
          18. Januar 2017 15:22

          Danke, dass du das jetzt nochmal so schreibst. Und ja, an Herr der Ringe habe ich auch gedacht als Beispiel, das ohne Vorwissen genauso gut funktioniert. Aber naja… es waren halt damals doch gute Fan-Filme, die für all die Leseratten noch ein zusätzlicher Bonus waren.

  5. 18. Januar 2017 17:14

    Es ist aber tatsächlich der beste Film der Reihe. Im Nachhinein betrachtet sind die ersten beiden Teile für mich mit Abstand die schwächsten. Was aber viel mit dem anvisierten Publikum zu tun hat. Die ersten beiden wirken harmlos. Zwar sind auch die etwas gruselig, aber trotzdem noch so naiv kindlich aufgezogen. Der dritte wagt dann den Schritt erwachsener zu wirken und schafft das auch. Was auch heute noch bestens funktioniert.
    Allerdings bin ich wohl auch eine der wenigen, die nicht permanent mit den Büchern vergleichen muss. Hatte sie damals als Kind jeweils einmal gelesen und kann mich heute kaum noch an Parallelen/Unterschiede/Auslassungen erinnern, fand, bzw. finde die Filme an sich aber relativ rund. Zumindest quälen mich die Kürzungen nicht so, wie andere Fans. Dass es dich nicht so packt, ist natürlich schade.

    • donpozuelo permalink*
      18. Januar 2017 17:21

      Dass der dritte Teil jetzt den Weg hin zu erwachseneren Themen einschlägt, finde ich auch sehr gut. Das macht viel aus… nur so ganz hatte es mich noch nicht überzeugt. Weil zwar vieles angerissen und angedeutet wurde, aber auch weiterhin viel im Unklaren bleibt.

      • 18. Januar 2017 17:42

        Dafür hast du ja noch ein paar Teile, die Licht ins Dunkel bringen werden. Bin gespannt, wie du den vierten finden wirst – der ja wieder ganz anders ist.

        • donpozuelo permalink*
          18. Januar 2017 17:43

          Ich bin gespannt. Ich mag auf jeden Fall die Richtung, die es jetzt einschlägt. So ein bisschen weg vom Kinder-Fantasy.

  6. 19. Januar 2017 23:23

    Warum muss der diese furchtbare Familie ertragen?

    Das wird noch erklärt, warum er nicht einfach bei Hagrid (z.B.) wohnen kann/sollte. Wobei ich das auch jenseits dieses Grundes nicht sonderlich sinnvoll für ihn fände, dass er bei Dumbledore oder Hagrid lebt. Das Familien-Thema ist generell einer der vielen Aspekte der Reihe: was bedeutet Familie, wie wichtig ist sie. Aber wenn es dich jetzt bereits so sehr stört, werden da die anderen Filme wohl nicht mehr viel retten können (eher das Gegenteil).

    Dass es gerade die Lehrer der dunklen Künste sind, mit denen immer irgendetwas passiert, ist natürlich kein Zufall. Sondern hängt mit ihrem Unterrichtsfach zusammen. Vielleicht wäre die Reihe aber noch erfolgreicher, wenn manchmal mehr Voldemort-Bezug in der botanischen Klasse stattgefunden hätte. Darüber ließe sich sicher debattieren.

    Und vielleicht wären die Harry Potter Filme in der Tat besser, wenn nicht erst 90 Minuten Exposition gemacht würde, sondern gleich wie in einem Marvel-Film hier eine Explosion geschieht und da eine intensive Action-Szene inszeniert wird. Prinzipiell folgt jeder Film bzw. jedes Buch ja einem Schuljahr im Leben von Harry und seinen Freunden. An dessen Anfang dann ein neuer Abenteueraspekt eingeführt wird, der mit der Zeit – ähnlich wie ein Schneeball, der den Abhang hinunterrollt – anwächst, ehe er im Finale einer Lawine gleich – hey, die Schneeball-Metapher wieder! – über die Figuren hereinbricht. Eigentlich eine schöne Exposition, aber natürlich für manche Zuschauer eher langweilig. (Nur nebenbei: der Film führt Sirius Black als [Ex-]Gefangenen von Azkaban – worauf der Filmtitel hindeutet – nicht erst nach 90 Minuten ein. Er zeigt zwar Gary Oldman nicht gleich direkt nach dem Filmtitel in einer Dialog- oder Monologszene, aber manchmal hat etwas Mythos um eine Figur ja auch was ganz Spannendes, siehe als Beispiel „Der weiße Hai“ von Steven Spielberg)

    Ich verstehe nach wie vor nicht wirklich, warum die Dinger sooo ewig lang sein müssen?

    In der Tat ist er mit 142 Minuten viel zu lang. Ich glaube, der Film wäre sehr viel besser, wenn er eher so lang wäre wie z.B. The Avengers: Age of Ultron (141 Minuten). Daher dürfte dir der 8. Film bzw. The Deathly Hallows: Part II am besten gefallen – der hat nämlich „nur“ 130 Minuten (yay!)

    • donpozuelo permalink*
      20. Januar 2017 08:53

      Die Seitenhiebe auf Marvel mussten jetzt wohl dringend mal sein, oder? Bloss nichts auslassen… und ja, ich verstehe schon den Sinn hinter dem Aufbau, mit dem Schuljahr und all dem Zeug, aber es ist einfach mal so, dass mich das nicht so sehr abholt. Ganz einfach und simpel. Ich sage ja nicht, dass die Filme schlecht sind, sondern einfach, dass ich wohl kein wirklicher Potter-Fan mehr werde. Was ja auch okay ist… ich schaue mir die Potter-Filme trotzdem bis zum Ende an, immerhin haben sie ja eine Zeit geprägt. Nur ist es halt auch so, dass sie stärker mit den Büchern Hand in Hand gehen als sonst üblich bei solchen Filmen… einfach, weil sie eine riesige Fangemeinde haben und die Filme ja fast zeitgleich mit den Büchern erschienen. Dass die Reihe für einen Nicht-Leser dann etwas überladen wirkt, sollte man doch akzeptieren können.

  7. 20. Januar 2017 23:50

    Hallo, einen Extrapunkt hättest du für David Thewlis ruhig drauflegen können. ^^

    https://youtu.be/FcSLs0UXvuY?t=35s (Keine Sorge, nicht das ganze Video, nur seine Anekdote am Anfang)

    • donpozuelo permalink*
      21. Januar 2017 16:37

      Hahaha… okay. Ja, allein nach der Anekdote hätte ich das wirklich machen müssen.

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