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Fifty Shades of Nothing Special

16. Februar 2015

Wie entsteht eigentlich ein Kult? Oder sollte ich es vielleicht lieber vorsichtig Hype nennen? Schwierig, schwierig, aber es ist schon irgendwie bemerkenswert, was sich da rund um diese Roman-Trilogie von E.L. James gebildet. Was aus einer „Twilight“-Fanfiction geworden ist, die eigentlich überall nur wegen ihrem schlechten Schreibstil niedergemacht wird. Aber scheinbar ist James so etwas wie die literarische Version von Michael Bay. Über den ziehen ja auch alle her, aber am Ende machen seine Filme trotzdem Milliarden an Umsätzen. Und wer weiß… das könnte Mrs. James und ihrem „Fifty Shades of Grey“ vielleicht auch passieren. Schließlich dürfen jetzt alle, die ihren literarischen Ergüssen widerstehen konnten, die filmische Umsetzung bewundern.

Und tja, was soll ich sagen, es ist eine filmische Umsetzung, die ich eigentlich genauso hätte umgehen sollen wie auch die Bücher. Aber da ist wieder diese Sache mit Neugierde und die Frage, ob man vielleicht was mit den Filmen reißen kann?

Allerdings musste ich gleich nach fünf Minuten feststellen, dass „Fifty Shades“ und ich definitiv keine Freunde werden würden. Allein schon die erste Szene, in der Literaturstudentin Anastasia Steele (Dakota Johnson) durch die Tür von Milliardär Christian Grey (Jamie Dornan) stolpert und somit quasi mit ihrer ersten Begegnung deutlich macht, wer hier knien und wer stehen wird, war mir zu viel gewollte Subtilität… die sich dann auch später nur in noch „subtileren“ Bildern äußerste (wie etwa, wenn die gute Frau Steele vorsichtig einen Bleistift an ihren Mund führt auf dem groß „Grey“ draufsteht).

Mehr Erotik gibt’s nicht…

Tja, und so ging es dann zwei Stunden und fünf Minuten weiter… und eigentlich wollte ich nur immer tiefer in meinen Sessel versinken. Während ich mir da ansah, wie diese zwei Darsteller verzweifelt versuchten, ihren Figuren Leben einzuhauchen, musste ich wieder zu der Anfangsfrage zurückkommen: Wie konnte es um diese Story nur so viel Wirbel geben? Lag es wirklich nur daran, dass sich das Ganze irgendwie auf „Twilight“ bezieht, nur halt jetzt ohne Vampire??? Zumindest gibt sich Regisseurin Sam Taylor-Johnson (die Frau von Kick-Ass) nicht viel Mühe, die Verweise zu verbergen: da rettet der heldenhafte Mr. Grey sein unschuldiges Lämmchen vor einem heranrasenden Radfahrer (!!!), da wird mal andächtig (und für die Story relativ irrelevant) durch einen Wald gewandert… und so etwas wie den Werwolf-Nebenbuhler gibt’s auch noch.

Aber Moment mal, sollte es nicht eigentlich auch noch irgendwie um Sex gehen? Umso richtig schönen Schweinkram mit Fesseln und Auspeitschen??? Man möchte fast meinen, das wurde vergessen, wartet man doch ganz schön lange, bis es hier mal ordentlich zur Sache geht. Und selbst dann gibt’s erstmal noch Blümchensex, weil Madame ja Jungfrau ist. Und irgendwie soll sie ja auch noch nen Vertrag unterschreiben… der aber irgendwann komplett irrelevant für die Story wird, weil sie sich auch so ein bisschen fesseln und hauen lässt.

Aber gut, dachte ich mir, wir reden hier ja eigentlich von nichts anderem als einem Softporno. Wen interessiert da schon die Story, wenn die wichtigen Sachen des Films ansprechend sind? Aber so richtig wollen die auch nicht den Funken überspringen lassen. Was möglicherweise daran liegen könnte, dass zwischen Jamie Dornan und Dakota Johnson so viel Anziehungskraft herrscht wie zwischen mir und meinem Kühlschrank. Ja, ich mag ihn, weil er kaltes Bier hat, aber das war’s dann auch schon. Johnson kaut sich eigentlich den halben Film nur an der Unterlippe und spielt die klischeebesetzteste Jungfrau der Filmgeschichte, die ja noch nie was von irgendwas gehört hat – der Idealtyp des amerikanischen Mädchens, das Sex wirklich erst nach der Hochzeit hat. Aber immerhin… das kriegt Johnson ganz gut hin. Und sie bekommt es auch wirklich gut hin, dass man sie wegen zu viel Dummheit einfach wirklich hauen möchte. Nur halt wesentlicher doller als das der gute Mr. Grey macht. Womit wir dann zu Jamie Dornan kommen…

Uff… nicht so gut. Inwieweit der gute Mann nun heiß ist oder nicht, muss die Damenwelt für sich entscheiden. Aber so alles in allem fand ich ihn – Achtung, Wortwitz – ziemlich grau! Muahahaha… der Typ wirkt einfach nur langweilig. Hauptsache die weiblichen Zuschauer bekommen einen Posterboy vorgesetzt, der so ein bisschen kinky ist. Mehr hat der gute Jamie dann nicht zu bieten… außer den immergleichen Gesichtsausdruck. Man möchte ihn eigentlich nur in den Arm nehmen, wenn er nach dem Sex so deprimiert am Klavier klimpert und ihm sagen, alles wird wieder gut. Später möchte man ihm dann sagen: „Junge, geh entweder zum Therapeuten oder sucht dir eine, die sofort auf alles einwilligt… du hattest doch schon – nach eigenen Angaben – 15 Damen in deinem Spielzimmer“. (Und dabei war Dornan so gut in „The Fall“!!!)

Aber man kann irgendwie auch niemandem einen Vorwurf machen. Wenn die Vorlage tatsächlich so ist, was soll daraus schon groß werden? „Fifty Shades of Grey“ macht daraus nichts… der Film langweilt mit Hochglanz-Bildern, wenig Sex (der dann auch nicht den Hype wert ist) und einem Leinwand-Paar, das nicht wirklich funktionieren möchte. Es ist halt alles schön weichgespült und desinteressiert an jeglicher Charakterzeichnung. Hauptsache, Frauchen macht brav Sitz und Platz und das war’s. Wenn das irgendwie tatsächlich in eine interessante SM-Story eingebunden wäre, hätte der Film ja vielleicht noch was bewirken können. Da kann ich mir auch noch einmal den Softporno der 80er Jahre „9 ½ Wochen“ anschauen. Der hat schönere Menschen und ein bisschen mehr von dem Knistern, was man bei einem Film mit viel Erotik erwartet. Und wer wirklich gute SM-Story haben will, guckt sich „Secretary“ mit James Spader an. So hätte das sein müssen… aber nur weil man Vampire und Werwölfe wegnimmt, wird „Twilight“ ja auch nicht wirklich besser.

Also… „Fifty Shades of Grey“ sollte man sich wirklich nur anschauen, wenn man die Bücher mochte. Dann bekommt man wahrscheinlich, was man erwartet. Alle anderen verschwenden hier Zeit, so wie ich „Papier“ und Worte und Zeit darauf verschwende diese Kritik zu einem Film zu schreiben, der so unspektakulär mittelmäßig ist, dass er seinem Hype mal so gar nicht gerecht wird. Schade… hätte man sich doch mal ein bisschen was getraut…

Wertung: 3 von 10 Punkten (jemand sollte mich übers Knie legen für die Tatsache, dass ich nicht vorher schon aufgestanden und aus dem Kino gegangen bin… und selbst dieser Gedanke hat mehr Sex-Appeal als der ganze „Fifty Shades of Grey“)

P.S.: Nachdem ich ja schon „Motto panukeiku“ als ein persönliches Filmzitat-Highlight nominiert habe, möchte ich nun – nein, muss ich nun – auch ein grandioses Zitat aus diesem „wunderbaren“ Film nominieren. Ein Zitat, das gleichzeitig auch verdeutlich, mit was für einem „grandiosen“ Drehbuch wir es hier zu tun haben… Hier also Filmzitat des Jahres Nr. 2: „Ich schlafe mit niemandem. Ich ficke nur…. hart!“

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26 Kommentare leave one →
  1. 16. Februar 2015 08:32

    … du und deine Neugier ….

    Was für ein spaßige Kritik. Wenigstens dafür ist der Film gut.

    Ich mache da einen gaaaanz weiten Bogen darum, genauso wie ich es mit den Büchern gemacht hab. Da regt sich nicht einmal meine stark ausgeprägte Neugier. Ich rege mich nur über soviel Hype auf, und darüber dass jedes der 10 Kinos in meiner Umgebung diesen Schrott zeigt und kein einziges „Birdman“ und nur eins „Foxcatcher“ und das nur nachmittags. Wo soll das bloß hinführen? Die Menschheit verblödet. Erst das Fernsehen und jetzt auch noch das Kino!!!

    Auf jeden Fall danke für deinen Taxt und ich finde nicht dass du Zeit und „Papier“ verschwendet hast. Du hast nämlich eine Kritik verfasst die dem Film gerecht wird, und uns alle die den Film noch nicht gesehen haben somit warnt. Das ist eine durchaus noble Tat.

    Und der Satz: „Nur weil man Vampire und Werwölfe wegnimmt, wird „Twilight“ ja auch nicht wirklich besser.“ ist einfach genial!

    • donpozuelo permalink*
      16. Februar 2015 09:01

      😀 Danke, danke… ich verstehe den Hype auch wirklich nicht. Mich würde das aber echt mal interessieren – also von jemandem, der diese Bücher auch gelesen und für gut befunden hat. Aber gut, vielleicht ist das auch wieder das prüde Amerika, für das ein paar kleine Fesselspiele schon was total besonderes sind. Auf jeden Fall wirklich nicht gucken!!! Lohnt sich echt nicht.

      • 16. Februar 2015 16:39

        Keine Angst, das werde ich bestimmt nicht. Zumindest würde ich niemals Geld dafür ausgeben. 😉

        • donpozuelo permalink*
          16. Februar 2015 17:18

          😀 Hab ich zum Glück auch nicht gemusst… wurde eingeladen.

  2. Frau Margarete permalink
    16. Februar 2015 11:16

    Ich fand die Bücher nicht gut. Also, eigentlich habe ich nur das erste gelesen und das auch nicht gerne. Aber ich war halt neugierig.
    So war ich eben auch neugierig was den Film anging, denn ehrlich gesagt fand ich den Trailer nicht so übel. Den Film dann übrigens auch nicht. Ich hatte halt auch keine großen Erwartungen. Ich wusste, es gibt ne Liebesstory, mit nen bisschen Sex, der aber weit entfert von „Porno“ ist (Hollywood und Massentauglich und so), und das wars. Das hab ich bekommen und ja, doch, Mr Grey war ganz ansehnlich. Die Dialoge, die zT aus dem Buch übernommen wurden – naja, gut, ich hab halt drüber weggehört. Was ich von mir selbst nicht kenne. Eigentlich bin ich immer die erste, die meckert, aber mich hat der Film überraschend gut unterhalten 😉

    • donpozuelo permalink*
      16. Februar 2015 11:36

      Ah… okay… interessant… Ich fand halt diese Liebesstory irgendwie nicht gut genug für eine echte Liebesstory. Was auch viel daran lag, dass die beiden für mich nicht wirklich gut zusammen funktioniert haben. Die beiden wirkten sehr hölzern… genau wie die Dialoge. 😉

      • Frau Margarete permalink
        16. Februar 2015 11:45

        Kann ich auch durchaus nachvollziehen. Wahrscheinlich ist mein Blick auch ein wenig verklärt, weil mich dieses Bashing so dermaßen nervt (und zwar von Leuten, die den Film nicht kennen und sich mMn dann kein Urteil erlauben sollten), dass ich dem Film ne Chance geben wollte. Und, naja, halt Jamie Dornan… 😀 Hat vielleicht meine Synapsen etwas außer Kontrolle gebracht und beim nächsten Schauen schlag ich die Hände überm Kopf zusammen… 😉

        • donpozuelo permalink*
          16. Februar 2015 12:21

          Ja, ich verstehe dieses Vorab-Bashing auch nicht wirklich. Klar wird man irgendwie schon vorab dadurch beeinflusst, dass alle Welt davon redet, wie mies die Bücher geschrieben sind und blablabla… aber irgendwoher müssen ja die 100 Millionen Leser kommen, die die Bücher gekauft haben. Ich kann es zwar nicht wirklich verstehen und nachdem ich den Film gesehen habe, noch viel weniger 😉 aber naja… jedem das Seine. Andere Leute können ja auch nicht verstehen, dass ich auf „Firefly“ oder „Star Wars“ stehe 😀

  3. 16. Februar 2015 12:39

    Wundervoll geschrieben. Und deine Beziehung zum Kühlschrank kann ich nur nachvollziehen. 😉

    Den Film hätte ich mir nie und nimmer angesehen, geschweige denn die Bilder gelesen. Allerhöchstens so, wie es dir erging, aus reiner Neugier. Aber nein, nein nein nein, durch meine Vertrauen in dich mache ich nun um alles, was irgendwie mit Mister Grey zu tun hat, einen riesengroßen Bogen. Und sollte ich ihn irgendwann mal treffen, hau ich ihm eine rein mit den Worten „Das gefällt dir doch, oder?“.

    • donpozuelo permalink*
      16. Februar 2015 12:49

      Vorsicht!!! Um einen Mr. Grey brauchst du keinen großen Bogen machen. Und das ist der Mr. Grey aus „Secretary“, der Film, der zeigt, wie man diese ganze SM-Nummer in eine gute Story mit guten Darstellern und einem guten Skript verarbeiten kann. Aber um Christian Grey und sein Puppy-Face kannst du den größten Bogen machen, den du je gemacht hast 😀

      • 16. Februar 2015 12:50

        Apropos Secretary. Lohnt der? Nach all dem SM-Gedöns bekommt man ja schon irgendwie Lust darauf. Also, sich sowas anzusehen. 😉 Sofern es gut ist. (Und natürlich auch selbst sowas zu machen.) *g*

        • donpozuelo permalink*
          16. Februar 2015 13:57

          Ich habe den letztens auch wieder rausgekramt, um mir den mal wieder anzuschauen. Ich habe ihn auf jeden Fall noch sehr, sehr gut in Erinnerung. Ich würde ihn auf jeden Fall empfehlen.

  4. 16. Februar 2015 23:22

    Wie der oder die Autor/in hat sogar den Nachnamen des Hauptheinis von einem guten SM-Film geklaut? Das Buch wirkt ja immer kreativer! 😀
    Danke jedenfalls für diesen sehr coolen Bericht, der mich wahrscheinlich mehr unterhalten hat, als der Film es könnte ^^

    • donpozuelo permalink*
      17. Februar 2015 08:52

      😀 Danke. Das freut mich. Ob die Autorin den Namen nun tatsächlich von „Secretary“ geklaut hat, weiß ich nicht. Es klingt auf jeden Fall zu verdächtig, um nur ein Zufall zu sein.

      • 17. Februar 2015 19:33

        Da sollte jemand mal Ermittlungen im Schriftsteller-/Fanfiction-Milieu anstellen! Vielleicht ließe sich die Sache so retten? Einen zynischen Sherlock oder einen deppert dreinschauenden Columbo vorbeischicken und zack! Nach ner halben Stunde bis Stunde ist zumindest Mr Grey inklusive Schöpferin verhaftet!

  5. 21. Februar 2015 19:35

    Ich muss ja gestehen, dass ich beim Buch auf den Hype reingefallen bin und diesen Schrott gelesen habe. Und bei deiner Kritik muss ich feststellen, dass der Film genauso ein Reinfall ist- Es wird mir immer unerklärlich bleiben, wie das so ein Kassenschlager werden konnte und zu so einem skandalösen Buch mit so einem Ruf werden konnte. Das hat den Sex-Appeal eines 5-Groschen-Arztromans …

    • donpozuelo permalink*
      22. Februar 2015 11:11

      Oh, tatsächlich??? Interessant… 😉 Woher dieser Ruf kommt, würde mich auch mal interessieren. Denn das mit dem 5-Groschen-Arztroman denke ich mir auch. Und selbst da ist wahrscheinlich mehr los als in „50 Shades“. Naja… somit wissen wir dann, dass man beides ignorieren kann.

  6. 23. Februar 2015 17:27

    Mir hat deine Kritik sehr gut gefallen, aber ich habe den Film gar nicht so schlecht empfunden. Das lag wahrscheinlich daran, dass ich mit einer geringen Erwartung in den Film bin. Im Grunde ist „Fifty Shades“ Twilight gemischt mit Die Schöne und das Biest bezogen auf die Jetztzeit. Ich konnte den Hype an der Weltpremiere (ich war an dem Abend in Berlin im Zoopalast, immenses Medienaufgebot, die Frau vor mir in der Warteschlange hat 200 € für ein 14,50€-Ticket ausgegeben – ohne Worte, nicht enden wollendes Gekreische…) auch nicht ganz verstehen. In meiner Kritik habe ich deshalb zwei Bewertungen abgegeben, eine für die mit hohen und eine für die Zuschauer mit niedrigen Erwartungen: https://filmkompass.wordpress.com/2015/02/19/fifty-shades-of-grey-omu-2015/

    • donpozuelo permalink*
      24. Februar 2015 09:43

      WIllkommen, Franziska!!!

      Ich muss gestehen, ich hatte gar keine Erwartungen an diesen Film. Eher war ich schon genervt von dem ganzen Hype und bin ohne groß was zu erwarten in den Film gegangen. Ich glaube, das einzige, was ich wirklich erwartet habe, war ein für mich langweiliger Film. Und vielleicht hat mich diese Voreingenommenheit schon extrem beeinflusst, denn ich kenne durchaus auch andere, die wie du den Film jetzt als nicht so schlecht empfunden haben. Aber wie gesagt, da kann man sich wirklich lieber „9 1/2 Wochen“ anschauen.

      Und ja, es ist schon krass… 200 Euro für ein Ticket auszugeben.. zu welchem Zweck??? Den Stars kommt sie dadurch auch nicht näher. Ein Jamie Dornan setzt sich nicht neben sie, um den Film mit ihr zu gucken 😀

      • 24. Februar 2015 10:55

        Ja, die 200 € waren schlecht angelegt. Vor allem waren Cast und Crew gar nicht beim Screening anwesend. Die sind nur kurz eingelaufen und haben sich beklatschen lassen und sind dann wieder nach draußen als der Film losging. Nach dem Film gab’s dann noch ein Q&A, da kamen sie dann alle wieder. :/

        • donpozuelo permalink*
          24. Februar 2015 12:48

          Die Stars sind für gewöhnlich nie bei den Screenings anwesend. Die tauchen vorher kurz auf und verschwinden dann wieder. Im Rahmen solcher Promo-Touren machen die sowas ja gefühlt jeden Abend, da gucken die sich das nicht an. Weltpremiere hin oder her 😀

        • 24. Februar 2015 13:24

          Finde ich aber schade. Gerade die Berlinale als PUBLIKUMSfestival: da geht es doch um sehen und gesehen werden. Und sich dann eben nicht sehen zu lassen, finde ich wirklich schwach.

        • donpozuelo permalink*
          24. Februar 2015 15:24

          Klar ist das schade, ich kann aber auch die Stars ein bisschen verstehen. So eine Promo-Tour kann schon ganz schön schlauchen… 😉 Und wer will sich diesen Film schon mehrmals anschauen 😀

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