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Kranker, kranker, kranker Müll

23. Januar 2015

Es gibt ja diesen schönen Ausdruck: „Ist das Kunst oder kann das weg?“ Und in den meisten Fällen gibt es immer irgendwen, der selbst dem größten Müll (manchmal ist dann auch tatsächlich wortwörtlich Müll gemeint) noch einen künstlerischen Wert zu schreiben kann. Und ja, ich verstehe, dass man in alles Mögliche irgendwas hinein interpretieren kann, aber es gibt Fälle, da ist das Gesehene einfach nur Müll. Da hilft auch keine Interpretation.

Wie ich darauf komme, dürfte wohl mittlerweile klar sein: Ich habe mich mal wieder – neugierig, wie ich nun mal bin, wenn’s um Filme geht – einen äußerst kontroversen Film angeschaut. Ein Film, der von einigen als eindringliches Kunstwerk und politisches Statement gesehen wird. Und von anderen, zu denen ich mich definitiv zähle, als der letzte Rotz. Die Rede ist von „A Serbian Film“… das wohl kaputteste, kränkste und abartigste Filmwerk, das ich mir jemals angeschaut habe.

Der Film erzählt die Geschichte von Milos (Srdan Todorovic), einem ehemaligen Pornostar, der mit seiner Frau und seinem Sohn eigentlich nur in Ruhe gelassen werden möchte. Doch er hat enorme Geldprobleme, weswegen er das Angebot von Filmemacher und Produzent Vukmir (Sergej Trifunovic) nicht ausschlagen kann, der einen „Kunstfilm“ mit Milos drehen will… und dafür braucht Vukmir nunmal den Mann, der die Kunst des Fickens wie kein anderer versteht. Doch dieser Kunstfilm gerät mehr und mehr aus der Bahn…

Ein Bild aus diesem Film, das man gerade noch so zeigen kann…

Ich werde hier jetzt nicht anfangen, einzelne Szenen wiederzugeben. Es reicht, wenn dieser kranke Scheiß in meinem Kopf steckt. Vielleicht nur so viel dazu: Regisseur Srdjan Spasojevic muss wirklich eine kranke, kranke Fantasie haben. Denn er schreckt in „A Serbian Film“ wirklich vor nichts zurück. Das ist Snuff vermischt mit abartigen Ideen, für die der gute Mann echt dringend mal psychisch untersucht werden sollte.

Und die ganze Zeit fragt man sich halt, warum das Ganze? Warum nimmt sich jemand die Zeit, so eine widerliche Gewaltorgie auf Film zu bannen? Warum finden sich Schauspieler, die sich für sowas hergeben? Was muss in einem Menschen vorgehen, der in so einem Film mitspielt?

Jetzt gibt es ja gewisse Meinungen, die diesem Film so etwas wie eine politische Botschaft zuschreiben. Selbst Regisseur Spasojevic meinte, sein Film symbolisiere die traurige Geschichte seine Landes, in dem die Führer (im Film halt der kaputte Regisseur Vukmir) es schaffen, das Volk (in diesem Fall Milos) zu gar zu unmöglichen Dingen zu bringen. Das mag ja vielleicht eine nette Ausrede sein, aber es ist doch eigentlich nur Bullshit. Man hätte einen Film mit dieser Botschaft auch anders drehen können, aber dann wäre er vermutlich nie wirklich zur Geltung gekommen. Also bedient sich Spasojevic den abartigsten Bildern, die er sich nur ausdenken kann (ich sge nach wie vor, ab in eine Anstalt mit ihm)… aber wohl weniger, um die traurige Geschichte seines Landes darzustellen… sondern mit Sicherheit mehr, um sich und sein Debüt möglichst wirksam darzustellen. Denn wie so oft führen Vorführverbote noch viel eher dazu, dass Leute sich den Film anschauen. Die verbotene Frucht ist halt doch zu verlockend.

Im Fall von „A Serbian Film“ ist diese Frucht aber absolut verfault, eklig und führt nur dazu, dass man sie im hohen Bogen wieder auskotzen muss. Und eigentlich kann man „A Serbian Film“ ja noch nicht einmal wirklich einen Film nennen… das würde jeden anderen Film-Film beleidigen. Denn „A Serbian Film“ ist einfach nur eine Ansammlung der widerwärtigsten Perversitäten, die der Regisseur als wichtige Botschaft verstanden wissen möchte. Sorry, Botschaft ist nicht angekommen. Versuchen Sie es bitte noch einmal… alles was ich gesehen habe, war kranker Scheiß, den ich einfach nur schnell wieder vergessen möchte.

Wertung: 0 von 10 Punkten (dieser Film hat wirklich keine Wertung verdient)

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32 Kommentare leave one →
  1. 23. Januar 2015 08:30

    You can’t unsee things! Schade, dass es für so etwas immer noch ein Publikum gibt, denn sonst würde auch niemand auf die Idee kommen etwas in der Art zu drehen…

    • donpozuelo permalink*
      23. Januar 2015 09:07

      Das ist wohl wahr… und wie gesagt, bei dem Film kann ich ehrlich gesagt nicht die Kritiken verstehen, die sowas auch noch feiern…

      • 23. Januar 2015 09:17

        Ich auch nicht, glücklicherweise hat man als Konsument auch immer die Wahl und muss sich nichts anschauen. Somit erspare ich mir Filme dieser Art ganz einfach… 😉

        • donpozuelo permalink*
          23. Januar 2015 09:52

          Das ist die absolut richtige Entscheidung… nur manchmal siegt bei mir dann doch die Neugier, gerade dann, wenn Filme wirklich so extrem spalten…

  2. 23. Januar 2015 10:49

    Von dem Scheiß habe selbst ich nur die Hälfte geschafft. Danach hatte ich einfach keinen Bock mehr.

    • donpozuelo permalink*
      23. Januar 2015 10:53

      Kann ich gut nachvollziehen… es wurde ja auch nur noch abartiger, ekliger, widerwärtiger…

      • 23. Januar 2015 10:56

        Ja, ich hab mir den restlichen Ablauf dann mal durchgelesen. Es gibt Dinge, die muss man einfach nicht gesehen haben. Ich bin ja schon abgehärtet, aber manche Filme haben es auch einfach nicht verdient, dass man ihnen seine Aufmerksamkeit schenkt.

  3. 23. Januar 2015 11:15

    Nur eine Frage. Warum sieht man sich so etwas überhaupt an? 😉

    • donpozuelo permalink*
      23. Januar 2015 11:59

      Gute Frage… Neugier?!???? Ich weiß es doch auch nicht… 😉

  4. 23. Januar 2015 16:52

    Achherrjeh. Jetzt hab ich mir den Inhalt auf Wikipedia durchgelesen … aus Neugier und damit ich mir in etwa vorstellen kann wovon du sprichst. Das hat bestimmt schon gereicht um Alpträume zu erzeugen. Du armer hast dir das tatsächlich reingezogen. :O Und jetzt hast du die Bilder für immer im Kopf. Ist ja furchtbar!!!! Neugier kenne ich, aber trotzdem krass dass du dir das angetan hast.

    • donpozuelo permalink*
      25. Januar 2015 21:51

      😀 Danke (?!??)… und ja, die Bilder werden bleiben… aber naja, so ist das halt mit der Neugier. Sie ist nicht immer von Vorteil.

  5. 23. Januar 2015 20:32

    Hm, jetzt bin ich neugierig …

    • donpozuelo permalink*
      25. Januar 2015 21:51

      😀 So würde es mir wahrscheinlich auch gehen…

  6. 24. Januar 2015 13:09

    Amüsanterweise hatte ich früher zu Schulzeiten auch Freunde, die bisweilen manche Regisseure in Anstalten überweisen wollten, weil sie mit deren Filmen nicht einverstanden waren.

    Ich muss für den Film an dieser Stelle eine Lanze brechen, zwar finde ich ihn nicht gut, aber auch nicht schlecht. Ambitioniert ist er allemal und dass Spasojevic hier u.a. eine politische Allegorie auf sein Land abliefern wollte, sieht man denke ich sehr deutlich. Hätte man das nicht auch anders machen können? Klar, als weichgespülte Hollywood-Version sicher. Aber all das, was dich (und andere, vermeintlich „normale“ Menschen) so anekelt – soll es ja auch. Weil das, was der Film versucht zu erzählen, der Zustand in Spasojevics Land, eben das ist. Sowas kann man hierzulande in Erste-Welt-Ländern ja immer schwer nachvollziehen, wenn Menschen aus Krisenregionen von dem berichten, was sie erlebt haben und wir uns vermutlich in unseren kühnsten Träumen nicht auszumalen denken. Dann nicken wir und denken uns „hach, schlimm“ – aber eine Vorstellung hat man dadurch nicht.

    Wenn man sich jetzt daran stößt, dass in einer Szene ein Snuff-Porno-Darsteller ein neugeborenes Baby vergewaltigt, dann ist mir natürlich klar, dass Familienväter wie Bullion oder Otto-Normal-Bürger da nur angewidert sind, weil sie die fiktive Ebene auf die reale übertragen – zumindest mental (obschon man die Szene ja nicht grafisch sieht, sondern sie der Film nur impliziert). Die Szene steht jedoch lediglich allegorisch dafür, dass die Jugend eines Landes von der pervertierten und korrupten Obrigkeit missbraucht wird, ehe sie überhaupt eine Chance hat. Wie soll man das visuell „verträglicher“ rüberbringen – aber zugleich mit derselben Tragweite?

    Ich schrieb damals: „Sicherlich dürfte ein christlich-konservativ erzogener Mensch, der insbesondere dem Horrorfilm der letzten rund zehn Jahre ferngeblieben ist, weitaus schockierter und abgestoßener von Spasojevićs Werk sein. Für einen Cineasten steht Srpski film dagegen wohl in einer filmischen Tradition von Genrevertretern wie Pasolinis Salo o le 120 giornate di Sodoma oder dem Kino eines Gaspar Noé. Am Ende führt das weder zu Schund, noch zum Meisterwerk. Es ist ein redlicher Versuch, auf Missstände hinzuweisen und dies in künstlerischer Form.“

    Für mich ist der Film jedenfalls nicht weniger Müll oder Kunst als sowas wie „Boyhood“ – but that’s just me.

    • donpozuelo permalink*
      25. Januar 2015 22:00

      Ich habe nie an eine weichgespülte Hollywood-Version gedacht… ich weiß einfach nicht, wie man dieses mit Sicherheit brisante Thema angehen könnte. Aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es auch gehen würde, ohne Neugeborene zu vergewaltigen. Ich bin ja immer für Bildnisse und Metaphern, aber puh… das war einfach zu viel. Gut, vielleicht sollte man dem Regisseur seine politischen Intentionen nicht abstreiten… immerhin lässt er ja den guten Regisseur das immer wieder wiederholen. Aber ich möchte mal meinen, dass dieser Film in erster Linie nur gemacht wurde, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Das dürfte der Film wohl mehr als erreicht haben… nur das bei der ganzen Diskussion wahrscheinlich nicht mehr viel über Serbien gesprochen wurde.

      • 26. Januar 2015 11:59

        Eine sehr gute Replik, Don. Ich denke auch, dass der Film seine Intention, über die Missstände in Serbien zu „informieren“, eher verfehlt, da sich die Diskussion ausschließlich um die Perversitäten und die Gewalt dreht. Wenn es nur darum geht, dadurch überhaupt in die Diskussion zu kommen, dann ist das Ziel wohl erreicht. Nur dummerweise gibt es meiner Kenntnis nicht eine einzige Interpretation, die über die Erkenntnis „Serben werden von ihrer Regierung von Geburt an gef***t“ (sorry!) hinausgeht, die de Film in immer neuen Bildern illustriert. Somit bringt auch die Verteidigung von Flo (dritter Absatz) keine neuen Einblicke, sondern zeigt nur, dass „A Serbian Film“ in erster Linie ein „One Trick Pony“ ist. Und dass Bullion & Co. hier eine mangelnde Abstraktionsfähigkeit unterstellt wird (sorry, wenn es nicht so gemeint ist, aber es liest sich so) hinterlässt auch ein Geschmäckle. Wie der Cinema Snob schon sagte, wenn man einen Film über die Korruptheit eines Landes drehen möchte, kann man das auch mit intelligenteren Mitteln als des kühl kalkulierten Tabubruchs tun.

        • 26. Januar 2015 12:17

          Sicher, der Skandal wird eigens erschaffen, damit der Film überhaupt auf dem Radar erscheint. Aber was wären denn intelligentere Mittel, um die Themen des Films zu drehen?

        • donpozuelo permalink*
          26. Januar 2015 14:53

          Wie gesagt, ich wünschte, ich könnte dir darauf eine Antwort geben. Es gibt sicherlich keine intelligenten Mittel, um dem Thema wirklich gerecht zu werden.

  7. 24. Januar 2015 17:24

    Man, so außer Dir, habe ich Dich ja noch nie erlebt und Null Punkte!! Das ist historisch!
    Der Film liegt seit Jahren ungesehen bei mir herum. Eine Blogfreundin, ich nenne sie immer meine Dramenqueen, fand ihn verstörend und da sie es nicht so mit harten Horrorsachen hat, dachte ich, gut er ist heftig, aber ansehbar, habe ihn aber nie angemacht. Jetzt werde ich den Film wahrscheinlich in die Tonne hauen, denn ich hasse dieses unabwendbare Kopfkino von Dingen die mich anwidern.
    Irgendwer sagte mir mal: alles ist Kunst und es gäbe da keine Grenzen. Ich persönlich finde das schon und politische Botschaften kann man auch anders und sicherlich besser „verkaufen“.
    Du hast auf jeden Fall mein Mitgefühl.

    • donpozuelo permalink*
      25. Januar 2015 22:03

      Danke. Auch wegen dem Kommentar zum Thema politische Botschaften…

      Der Film ist schon wirklich ziemlich heftig… ich würde ihn auf keinen Fall weiterempfehlen. Aber die 0 Punkte haben das vermutlich schon angedeutet 😉

  8. 24. Januar 2015 18:49

    Ich muss dem vorherigen Kommentar zustimmen – 0 Punkte habe ich bei dir auch noch nie erlebt. (Und bei mir auch nicht, fällt mir gerade auf!) gabs das schon Mal???

    Klingt auf jeden Fall nach einem Film, um den ich einen großen Bogen mache.

  9. 26. Januar 2015 15:14

    Zum Thema intelligentere oder vielleicht sagen wir einfach wirkungsvollere Herangehensweise möchte ich einfach auf zwei Filme verweisen: „The War Zone“ und „Just the Wind“.

    Der eine behandelt sexuellen Mißbrauch in der Familie und der andere die Situation der Roma im heutigen Ungarn. Beide Filme gehen mir persönlich auch noch lange nach dem Sehen nach UND sie laden zu einer Auseinandersetzung mit dem Thema ein. Das wichtigste jedoch: sie kommen ohne explizite Einstellungen aus, der Horror, die menschlichen Abgründe werden nicht in all ihrer Grausamkeit visualisiert, sind aber dennoch sehr präsent.

    Nur weil man alles zeigen kann, muss man es noch lange nicht, so etwas wirkt dann oft eben wie Kalkulation aus Unvermögen – so wie Eli Roth halt Horrorfilme wie „Hostel“ dreht, weil ihm für etwas wie „Psycho“ das Talent fehlt. Und zu sagen, die Serben werden vom System von Geburt an vergewaltigt und diese These dann einfach mehr oder weniger 1:1 umzusetzen, ist dann auch weniger clever sonder vielmehr plakativ.

    Ich spreche etwas wie „A Serbian Film“ ja nicht einmal die grundsätzliche Existenzberechtigung ab, nur man muss nicht alles gutheißen, nur weil der Regisseur eine vermeindliche Erklärung anbietet. Aber für solche Diskussionen sind wir ja auch hier.

    • 26. Januar 2015 16:58

      Ich bezweifle, dass Spasojevic clever sein wollte, sondern eben gerade plakativ. Zudem zeigt der Film ja relativ wenig, sondern impliziert es lediglich. Die Visualisierung fällt dann dem Zuschauer zu (ich selbst hatte das in meiner Besprechung zugleich in gewisser Weise als einen Spiegel für den Rezipienten interpretiert).

      Zudem heiße ich das auch nicht zwingend gut, sondern sprach dem Film lediglich eine anerkennende Ambition zu. Die „kranken“ Szenen werden oftmals ja auch mit Humor kontrastiert (dass kann man sicher auch kritisieren, wie beispielsweise auch bei „The Lone Ranger“ der Fall). Ich finde es nur sehr einfach, das als kranken, kranken, kranken Müll abzutun, wenn die gezeigte Perversität (nennen wir sie mal so) nicht zum Selbstzweck, sondern als Werkzeug dienen.

      Wie steht ihr beide denn zu Pasolinis „Die 120 Tage von Sodom“?

      • donpozuelo permalink*
        26. Januar 2015 17:46

        Habe Pasolinis „Die 120 Tage von Sodom“ noch nicht gesehen… steht zwar auch schon seit gefühlten Ewigkeiten auf meiner To-Do-Liste, aber so richtig traue ich mich an den auch nicht ran… die Sachen, die ich über den Film gelesen habe, stimmen mich auch nicht so unbedingt drauf ein… aber irgendwann werde ich mir den sicherlich auch mal anschauen.

        • 26. Januar 2015 19:34

          Ich ebensowenig. Steht auf meiner Prioritätenliste aber nur unweit höher als etwa „Cannibal Holocaust“…

  10. 28. Januar 2015 19:19

    Hm? Der war sogar noch einer der besseren Filme in dieser sparte 😉 und der soundtrack ist auch nicht schlecht ^^ 0/10 ist zu hart find ich, aber wenn man direkt alles nicht „mag“ vielleicht nachvollziehbar

  11. 28. Januar 2015 19:21

    Und von oben aufgegriffen: schau dir dann auch mal die 120 Tage von Sodom an, wäre interssant zu wissen was du von dem hälst. Aber ich befürchte gleichwertige wertungen, obwohl da schon ziemliche unterschiede vorliegen

    • donpozuelo permalink*
      29. Januar 2015 11:48

      Ja, den werde ich mir auf jeden Fall irgendwann auch nochmal anschauen… aber ich erwarte jetzt auch nicht, dass mir der besser gefallen wird. Aber man kann ja nie wissen…

  12. besheobich permalink
    28. April 2016 17:36

    absolooout deiner meinung ich komm nicht klar auf diesen kranken scheiss film !! stell mir die gleichen Fragen .. wie kommt man drauf so einen scheiss zu drehen und die schauspieler und kinder und oh gott.. ich glaub ich muss in die klapse nach dem film

    • donpozuelo permalink*
      28. April 2016 23:10

      Ja, der Film ist mehr als nur gestört…

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