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In einem Loch im Boden…

19. Dezember 2012

… da lebte ein kleiner Hobbit. Und diesem kleinen Hobbit widmet Peter Jackson nach dem großen Erfolg seiner „Herr der Ringe“-Trilogie seine und unsere Aufmerksamkeit. Dabei sorgte Jackson schon im Vorfeld für Diskussionen – vor allem als bekannt wurde, dass er aus dem kleinen Kinderbuch ebenfalls eine Trilogie machen wollte. Stirnrunzeln bei vielen…. soll jeder Satz haargenau verfilmt werden? Oder geht es nur ums Geld? Oder ist Jackson durch seinen Aufenthalt in Mittelerde etwas verwirrt? Wer kann das schon so genau sagen. Vielleicht ist es von allem ein bisschen… auf jeden Fall können wir uns einmal mehr auf drei Ausflüge nach Mittelerde freuen.

Nur dieses Mal spielt sich alles knapp 60 Jahre vor Frodo, seinen Gefährten und der Reise nach Mordor ab. Stattdessen begleiten wir Frodos Onkel Bilbo (alt: Ian Holm, jung: Martin Freeman) auf einer spektakulären Reise. Eine Reise, die der Hobbit anfangs gar nicht antreten will. Was soll schon ein kleiner Hobbit dabei helfen, wenn 13 Zwerge unter der Führung von Thorin Oakenshield (Richard Armitage) und Zauberer Gandalf (Ian McKellen) aufbrechen, um den bösen Drachen Smaug aus dem ehemaligen Reich der Zwerge zu vertreiben?

„Der Hobbit – Eine unerwartete Reise“ ist für mich – und da will ich jetzt ganz offen und ehrlich sein – DIE Enttäuschung des Jahres. Ich hatte mich so sehr darauf gefreut, endlich mal wieder nach Mittelerde gehen zu können. Ich hatte so viel Hoffnung darauf gesetzt, dass Peter Jackson wiederholen würde, was er mit „Herr der Ringe“ angefangen hatte. Doch wurden meine Hoffnungen gnadenlos zerstört.

Man kann jetzt einfach nur den Spruch bringen: „Zu viele Köche verderben den Brei.“ Vier Leute waren am Drehbuch zu „Der Hobbit“ beteiligt und es ist ihnen nicht gelungen, eine auch nur halbwegs interessante Geschichte aufzubauen. Die Story siecht vor sich hin wie ein fauler Hobbit im Sommer. Zwar hat Jackson immer wieder ein paar Lichtpunkte, doch können die nicht wirklich über die Längen (oh, diese Längen) hinwegtäuschen. Wirklich gut gefallen an Story haben mir drei Dinge: Die Vorstellung der Zwerge (ein bisschen Witz und Klamauk muss auch mal sein), die drei Trolle und Bilbos Wettstreit mit Gollum. Gerade bei den Trollen und Gollum kam dann doch so ein bisschen „Hobbit“-Feeling auf… das waren so die Momente, wo ich am ehesten an das Buch zurückdenken musste.

Alles andere – der Rat in Rivendell (der offensichtlich nur genutzt wurde, um wenigsten eine Frau – nämlich Cate Blanchetts Galadriel – auftauchen zu lassen), dieser merkwürdige, merkwürdige und irgendwie für die Story auch recht unnütze Zauberer Radagast (Sylvester McCoy) und die Sache mit dem weißen Ork – hätte von mir aus gerne gekürzt oder am besten ganz gestrichen werden können. „Der Hobbit – Eine unerwartete Reise“ fühlt sich einfach nicht richtig an. Künstlich gestreckt, damit am Ende dann drei Teile entstehen können. Da wäre es mir doch lieber gewesen, irgendjemand hätte Jacksons Perfektionismus gedrosselt und auf die zwei Filme bestanden.

Was Jackson bei der Geschichte versaut, macht er zumindest in Sachen Optik und Schauspielern wieder wett. Die ebenfalls viel diskutierte neue High Frame Rate hat mir persönlich echt gut gefallen. Ja, an manchen Stellen sah es schon so aus, als würde jemand den Film leicht vorspulen, aber ansonsten… Hut ab!!! Mittelerde sah noch nie so toll aus. Ob nun Rivendell oder das idyllische Loch von Bilbo oder etwa Gollums Höhle – in der HFR und in 3D wirklich äußerst sehenswert (wenn auch gewöhnungsbedürftig).

Volle Punktzahl bekommt „Der Hobbit“ bei mir wirklich nur in Punkto Schauspieler. Martin Freeman ist als Bilbo einfach großartig. Er bringt diesen schüchternen, zweifelnden, dann aber auch wieder erstaunlich arglistigen Halbling perfekt auf die Leinwand. Allerdings hätte man ihm als Titelgebenden Helden ruhig ein wenig mehr Geltung schenken können. Doch dafür gibt’s dann ja noch 13 herrliche Zwerge, die alle unterschiedlicher nicht sein könnten.

Peter Jackson hat sich meiner Meinung nach selber ein Bein gestellt. Die Trilogie hätte nicht sein müssen. So verliert er sich gerade in diesem ersten Teil zu sehr im Detail. Immerhin hat er mich mit Drache Smaug schon ein wenig neugierig gemacht, aber alles in allem ist „Der Hobbit“ nicht das, was er hätte sein können.

Wertung: 6 von 10 Punkten (eine laaaange unerwartete Reise, die aber wenigstens optisch sehr, sehr toll ist)

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40 Kommentare leave one →
  1. 19. Dezember 2012 08:38

    Stolze 6 von 10 Punkte für DIE Enttäuschung des Jahres – nicht schlecht Herr Specht 🙂

    • donpozuelo permalink*
      19. Dezember 2012 08:57

      Argh… Langsam machst du mich echt fertig mit deiner Zahlenbesessenheit.

      Wie ja im Text erwähnt, gibt es auch einige gute Sachen an „Der Hobbit“. Nur nach all dem Hype und einer wirklich exzellenten „Herr der Ringe“-Trilogie hätte ich da schon sehr viel mehr erwartet.

      • 19. Dezember 2012 11:38

        Ich glaube Herr Lieb macht sich nur etwas lustig, nicht so ernst nehmen 😉 Klar ist es in Ordnung 6 Punkte zu vergeben, auch wenn es die Enttäuschung des Jahres darstellt.

        • donpozuelo permalink*
          19. Dezember 2012 11:41

          Ich weiß, dass Herr Lieb das nicht so ernst meint. Ist nur mit der Zeit langsam ein kleines, winzigkleines, mikroskopisch-kleines, nano-super-kleines bisschen anstrengend. Zumal es immer um die Punkte-Kritik und nie um den Film geht. Was dann schon sehr schade ist.

    • 19. Dezember 2012 15:01

      Ich hab die Kritik ja gelesen, u.a. dass es DIE Enttäuschung des Jahres ist. Das Problem mit Bewertungen ist eben, dass sie oft etwas anderes aussagen als die Kritik darüber. 6 von 10 Punkten ist eine ziemlich gute Bewertung wie ich finde. „Film war nicht so gut wie erhofft, aber ziemlich unterhaltsam“ – folgere ich aus 6 von 10 Punkten in etwa. Sicher, wenn man sich im Vorfeld versteift hat, ein 10/10, nahe der 11/10 Meisterwerk zu sehen, hat 6/10 mehr etwas von einem Gnadenbrot. Zudem außer dem Intro der Zwerge, Trolle und Gollum, der HFR und M. Freeman nichts sonderlich Positives hervorgehoben wurde.

      Aber ich bin ja schon ruhig 🙂

      • 19. Dezember 2012 15:35

        Ist ja eigentlich recht logisch, dass sich diese Enttäuschung auf die Erwartungshaltung bezieht (und aus dem Artikel auch ziemlich gut herauszulesen).

        • donpozuelo permalink*
          19. Dezember 2012 20:59

          @ Owley: Danke!!!
          @ Florian: Ja, ja, die ewige Diskussion über Sinn und Unsinn von Punkten. Du hast ja absolut Recht mit dem, was du sagst, aber die Menschen brauchen nun mal die Punkte 😉

  2. luzifel permalink
    19. Dezember 2012 09:07

    Ich habs geahnt..

    • donpozuelo permalink*
      19. Dezember 2012 09:40

      😀 Es war ja nach all den geteilten Meinungen ein wenig zu erwarten.

  3. 19. Dezember 2012 10:07

    Ich hab beim ersten mal auch gedacht er wäre recht langatmig aber mit jeder Sichtung wird er besser vor allem wenn man sich nochmal kurz die Buchvorlage anschaut. Ich hab ihm ja 8 punkte gegeben würde ihm aber jetzt ohne weiteres 9 oder sogar 10 geben…und seien wir ehrlich „Die Gefährten“ waren auch nicht weniger langatmig

    • donpozuelo permalink*
      19. Dezember 2012 10:14

      Ich will Vergleiche mit „Herr der Ringe“ nicht unbedingt verwenden, denn das sind doch zwei verschiedene Sachen. Und selbst wenn wir kurz beim Thema bleiben: Da fand ich selbst „Die Gefährten“ sehr viel besser als „Eine unerwartete Reise“. Ich glaube, selbst wenn ich mir den ersten Teil noch einmal angucken sollte, würden mich immer noch die gleichen Dinge stören. Aber immerhin macht der Film sehr viel Lust auf Teil 2 und macht gleichzeitig deutlich, dass es bei zwei Teilen hätte bleiben können.

  4. 19. Dezember 2012 11:13

    Die zwei Leute, die ich kenne, die drinnen waren im Film, hätten dem keine 6 Punkte gegeben

    • donpozuelo permalink*
      19. Dezember 2012 11:33

      Sondern???

      • 19. Dezember 2012 19:37

        Naja, sie waren, gelinde gesagt, enttäuscht und haben mir geraten, das Geld fürs Kino zu sparen. Nicht mal für die DVD wäre das Geld einigermaßen angelegt

        • donpozuelo permalink*
          19. Dezember 2012 21:02

          Das klingt in etwa richtig!!! 😉

  5. 19. Dezember 2012 11:40

    Ich habe jetzt nicht alles von deinem Text gelesen, um etwas unvoreingenommen in den Film zu gehen.
    Aber irgendwie eine Welle von Kritiken mit mittelmäßigen Bewertungen. Das hindert mich aber nicht ihn doch (hoffentlich diese Woche) zu sehen =)
    Besonders das HFR interessiert mich.
    Nur, dass es in drei Teile gezeigt wird, ist wirklich übertrieben. Dollarzeichen in den Augen =/

    • donpozuelo permalink*
      19. Dezember 2012 11:43

      😀 Ja, die Dollar-Zeichen sehe ich mittlerweile auch – vielleicht nicht in Jacksons Augen, aber in denen seiner Produzenten und PR-Berater.

      HFR ist wirklich sehenswert und der Film an sich hat schon hier und da seine Schauwerte, ist halt nur sehr überladen mit Szenen, die man getrost hätte weglassen können.

      Naja, ich bin gespannt, wie er dir gefällt.

  6. 19. Dezember 2012 11:43

    6 Punkte? Hui, da bin ich noch bräver.

    Ich las kürzlich etwas sehr treffendes: Die Szenen mit Radagast und dem Rat seien nicht im Buch, und das merke man dem Film auch an. Und die Längen sind wirklich schrecklich, aber gerade in der zweiten Filmhälfte war für mich alles wieder im Lot – das war dann Mittelerde!

    Hoffe, dass Jackson für Teil 2 jetzt ordentlich rumschneidet und einen kürzeren oder spannenderen Film präsentiert.

    Um Bilbo zu zitieren: „I think the worst is behind us.“

    • donpozuelo permalink*
      19. Dezember 2012 11:52

      Das Bilbo-Zitat ist wirklich sehr passend. Ich hoffe, es entspricht am Ende auch der Wahrheit (obwohl ich, gerade was Teil 3 angeht, da so meine Bedenken habe).

      Die zweite Filmhälfte ist tatsächlich ein bisschen besser, aber die wahren Mittelerde-Momente haben mir da gefehlt. Wie gesagt: Begrüßung, Trolle und Gollum… das waren so meine persönlichen Highlights.

  7. Sebastian permalink
    19. Dezember 2012 11:58

    Ach, wie schade. Immerhin liest mensch doch recht selten Kritiken, die unter diese 6 Punkte gehen. Trotzdem kann ich nicht verstehen, wie der Film zu gestreckt erscheint, eher im Gegenteil. Die Szenen mit Radagast (auf den ich mich gefreut hatte) machen vielleicht 10 Minuten aus und enthalten (mit dem Rat) die wichtige Überleitung zu Dol Guldur, was im Laufe der Trilogie noch an Bedeutung gewinnen sollte, weil es nun mal die Brücke zu The Lord of the Rings schlägt. Und nach dem, was Jackson aus der Vorlage gemacht hat, finde ich eben nicht, dass mensch den Film am Buch messen sollte, sondern ihn eben als Einleitung für LotR behandeln sollte.

    • donpozuelo permalink*
      19. Dezember 2012 12:06

      Aber das ist irgendwie so auch das, was mich stört: dieses „Einleitung für LotR“. Für mich ist „Der Hobbit“ schon immer was eigenständiges gewesen. Dass Jackson das so stark auf LotR zielt, ist zwar irgendwie verständlich, aber dadurch verliert er hier und da seinen kleinen Hobbit aus den Augen. Ich bin nach wie vor der Meinung, weniger wäre hier mehr gewesen. Und selbst mit nur zwei Filmen hätte man seine Brücke schlagen können. So wird wahrscheinlich doch der gesamte dritte Teil ein riesig langer Prolog zu LotR werden und kaum noch was mit dem Hobbit an sich zu tun haben.

      Vielleicht sehe ich das aber auch alles zu eng. Auf jeden Fall hat mich der Film an sich jetzt nicht so gefesselt. Er hatte für mich arge Längen, die nicht hätten sein müssen. Nur wer auf drei Filme hofft, der muss das wohl so tun.

  8. 19. Dezember 2012 19:34

    Interessant. Enttäuschend war der Film für mich ja nicht so wirklich, zumindest nicht sehr. Ich habe mich doch ziemlich drauf gefreut und einiges gefällt mir ja so gar nicht – insbesondere die Slapstick-Zwergeneinlage mitsamt Gesang (vor allem ersterer war auf Deutsch schrecklich) und die Trollszene. Dazu käme noch eine Actionszene, in der Steinriesen aufeinander losgehen WTF?!, was hatte das bitteschön mit der Story zu tun… Ach ja nichts. Immerhin war vor allem letztere Szene sehr kurz.
    Insgesamt überwiegen aber die positiven Erinnerungen (Gollum-Szene, Landschaftsaufnahmen und vor allem das Ende mit dem Ausblick auf Teil 2!), wobei ich gerade die recht losen Handlungsstränge (Radagast vor allem) für diesen Film gesehen unnötig und schwach bewerte. Im Hinblick auf zwei weitere Filme, machen aber auch diese Storylines Lust auf mehr und mehr Mittelerde!

    • donpozuelo permalink*
      19. Dezember 2012 21:02

      Oh Gott, erinner mich bloss nicht an diese komischen Steinriesen!!! 😉 Die waren ja nun wirklich komplett sinnlos. Die wenigen positiven Erinnerungen waren echt schön… und interessanterweise bin ich jetzt – trotz der Enttäuschung – sehr gespannt auf den zweiten Teil. Von wegen Echsenviech und so. Ich denke mal, mit Teil 2 könnte sich Jackson bei mir wieder rehabilitieren 😀

  9. 19. Dezember 2012 20:59

    100% Zustimmung. Könntest bei mir abgeschrieben haben – bis auf die Sache mit der HFR, die sah ich kritischer.

    • donpozuelo permalink*
      19. Dezember 2012 21:04

      Wer sagt, dass ich es nicht getan habe??? Muhahaha 😉

      Aber im Ernst, danke!!! Und HFR… was soll ich sagen, es war nett. Hätte aber auch nicht unbedingt sein müssen. Normal wäre der Film sicherlich genauso „gut“ gewesen.

      • 19. Dezember 2012 21:31

        Wenn nicht sogar – besser.

        • donpozuelo permalink*
          19. Dezember 2012 21:44

          Naja, der Film hätte immer noch seine langen Durststrecken. 😉

        • 20. Dezember 2012 18:34

          Das schon. Aber sie würden nicht so geleckt aussehen 😉

        • donpozuelo permalink*
          20. Dezember 2012 20:17

          😀 Wohl wahr!!! Wohl wahr!!!

  10. 2. Januar 2013 12:16

    Ich sehe schon,… vermutlich kam der Film bei mir um soviel besser weg, weil ich nicht deine Erwartungen hegte. Vielleicht, weil ich die Reihe als stinknormale Fantasy-Filme wahrnehme und nicht als epochale Offenbarung. Hmm, wer weiß. Jedenfalls kann ich vieles nachvollziehen, finde den Film – für mich – aber weitaus besser und kann ihn keinesfalls als Enttäuschung, wenn sogar DIE Enttäuschung, deklarieren.

    • donpozuelo permalink*
      2. Januar 2013 12:58

      Als epochale Offenbarung nehme ich das Ganze auch nicht wahr. Immerhin reden wir hier NUR von einem kleinen Kinderbuch. Nur Jackson versucht das Ganze irgendwie so sehr gezwungen epochal anzusetzen… mit seinen drei Teilen, von denen jeder länger ist als die Extended Cuts von „LotR“. Ich glaube einfach, er wäre mit einem oder auch zwei Filmen wesentlich besser gefahren.

  11. 9. Januar 2013 12:07

    Hab ihn ja auch endlich mal sehen können…und…ich mochte es überhaupt nicht. Das HFR war zwar desöfteren wunderschön, aber erzeugte auch so ein verdammt realistisches Bild, das den ganzen Flair vom Film raubt. Ich möchte einfach keinen alten Mann in Magierklamotten sehen, sondern Gandalf! Ich möchte keine Kulissen sehen und insbesondere auch keine beschleunigten Bewegungen (die durch die 48 Frames manchmal erzeugt wurden).
    Das war nichts. HFR, nein danke. 3D hat auch nicht wirklich was zum Film beigetragen.

    Zum Film an sich: Hmja, ähnliche Enttäuschung bei mir auch, aber mit etwas mehr Missgunst =/

    • donpozuelo permalink*
      9. Januar 2013 12:12

      Ja, ich kann mir momentan auch nicht vorstellen, dass HFR irgendwann Standard wird. So glorreich wie damals das 3D wie bei Cameron war es jetzt wirklich nicht. Man wird wohl abwarten müssen. Ich fand’s jetzt erträglich, aber habe auch nicht sooo ganz den Sinn dahinter verstanden. Ganz normales Bild hätte es sicher auch getan.

      Und der Film: Ist halt wirklich schade, irgendwie… ich wurde nicht so richtig warm damit. Da wären mir zwei Filme wirklich lieber gewesen.

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