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Die lange Nacht der Fledermaus

25. Juli 2012

Mittwoch, 02:56

Dies ist der Bericht über mein erstes Mal. Und dies ist der Versuch, sich um fast drei Uhr morgens einen Reim darauf zu bilden, was in den letzten paar Stunden passiert ist. Denn statt wie jeder Normalo, der eigentlich um sechs aufsteht, um sich für die Arbeit fertig zu machen, habe ich mich mal für was anderes entschieden. Und so sitze ich jetzt hier und berichte euch von meinem ersten Mal. Wer jetzt allerdings wilde Sex-Geschichten erwartet, denn muss ich leider enttäuschen. Wilde Sexgeschichten schreibe ich nämlich nicht… (obwohl wenn ich mir überlege, was da gerade so mit einer Reihe namens „50 Shades of Grey“ passiert, sollte ich mir das mit den wilden Sex-Geschichten noch einmal überlegen).

Aber dies ist ein filmisches erstes Mal… und zwar das erste Mal, dass ich mich in eine überlange Feature-Vorstellung traue. Sowas gibt’s ja immer mal wieder und ist eigentlich auch eine tolle Sache, aber irgendwie hat es mich dann doch nie gereizt. (Wozu für so etwas ins Kino gehen, wenn ich es doch später gemütlich zuhause machen kann?) Aber als Fledermaus-Fan musste das jetzt doch einfach mal sein.

Und so fuhr ich dann am gestrigen Dienstag freudig nach der Arbeit ins Kino, um pünktlich um 18:30 meinen Platz einzunehmen. Das Kino war gut voll, wenn auch nicht ausverkauft… aber wer möchte schon 7 Stunden und vierzig Minuten geballte Nolan-Power mit anschließender Genickstarre erleben? Egal, wie gut der Mann ist, das ist es dann vielleicht doch nicht wert.

Dienstag, 18:30 – 20:45

Ich habe Glück – die Leute neben mir sind gut drauf. Ich bin es auch, denn erstaunlicherweise wird es im vollen Saal sehr schnell mucksmäuschenstill. Und warum auch nicht, schließlich dürfen wir gerade noch mal den Anfang miterleben.

Batman Begins“… hach… ein Film, den man an Filmhochschulen als perfektes Reboot-Beispiel lehren sollte. Nach den unvergessenen Burton-Filmen und jenen Filmen, die man lieber schnell wieder vergessen möchte, zeigt Christopher Nolan, wie richtiges Superhelden-Kino gemacht wird. So wollten wir doch Batsy schon immer mal auf der Leinwand sehen… das ist auch beim wiederholten Mal super. Bale ist großartig, Michael Caine erweist sich nach wie vor als perfekter Alfred und Katie Holmes macht einmal mehr deutlich, dass auch ein Christopher Nolan fehlbar ist (wenn wir mal ganz ehrlich sein wollen). Kleiner Bonus: Ich entdecke doch tatsächlich „Game of Thrones“-Arschloch Prinz/ König Joffrey und freue mich insgeheim darüber.

Dienstag, 21:10 – 23:35

Die Lüftung im Kino lässt zu wünschen übrig, aber nach einer kleinen Pause und einer kühlen Cola (die ich natürlich nicht nur wegen der Kühlung trinke), geht es weiter. Mit einem Film, den ich bis dahin erst einmal gesehen habe.

The Dark Knight“ konnte mich damals im Kino nie so richtig begeistern – klar, Heath Ledger war toll, aber der Rest war mir ein wenig zu überfrachtet, zu sehr gewollter Bombast. Doch ich weiß nicht, ob es an der großen Vorfreude oder am übermäßigen Koffeingehalt in meinem Blut lag, aber in dieser Nacht sah ich „The Dark Knight“ zum ersten Mal mit anderen Augen. Vielleicht habe ich jetzt auch die Zusammenhänge besser verstanden – ich weiß es nicht, aber jetzt ist mir „The Dark Knight“ sehr viel besser vorgekommen, als noch zum Anfang. Manche Dinge brauchen halt einfach ihre Zeit.

Mittwoch, 00:01 – 02:38

Ein Ära geht zu Ende. Mit „The Dark Knight Rises“ will Nolan sich von Batman und Co. verabschieden. Und ich gebe zu, ich hatte Angst. Angst davor, dass Nolan den enormen Anforderungen doch irgendwie nicht gerecht werden würde. Angst davor, dass dieser Abschied von einem Helden nicht gut enden würde… und vor allem Angst vor einer Anne Hathaway als Catwoman.

Doch ich darf sagen, dass meine Ängste komplett unbegründet waren. Fangen wir mit dem wichtigsten an: Michelle Pfeiffer war für mich bis jetzt die perfekte Cat-Woman und Anne Hathaway eigentlich eher so ein Liebesromanzen-Püppchen ohne viel Charme. Aber wenn man es sich so überlegt, hat die gute Frau Pfeiffer auch nicht anders angefangen. Und so kommt es dann auch, dass Nolan mit Hathaway eine gute Wahl getroffen hat. Die Frau ist sexy, sie ist witzig, mysteriös und schlagfertig. Gut, sie hat zwar keine Peitsche wie Michelle… aber das hat sie auch gar nicht nötig.

Für den Rest des Films ( 😉 ) kann man Nolan wirklich nur gratulieren: Er hat es mal wieder geschafft, Action mit Köpfchen zu verbinden. Ich weiß jetzt zwar nicht, ob ich die Geschichte um Bane und Batman so unbedingt mit der Occupy-Bewegung und dem Kampf gegen das eine Prozent vergleichen möchte, aber die Überlegung kommt natürlich nicht von ungefähr. Nolans „The Dark Knight Rises“ ist aber noch viel mehr als das: Es ist wirklich ein grandioses Finale… etwas, das selbst die ersten beiden Teile in den Schatten stellt. Was Nolan hier mit Bane auf Gotham City losjagt, wird euch von den Sitzen hauen. Für sein Finale fährt Nolan wirklich alles auf…

… und erschafft ganz nebenbei einen höchst interessanten Batman-Film, indem es teilweise so scheint, als würde unser maskierter Rächer gar nicht die Hauptrolle spielen. Hier liegt das Wunderbare an „TDKR“: Nolan macht uns noch einmal sehr, sehr deutlich, dass hinter dieser Maske eigentlich ein ganz normaler Mensch steckt (normal – gut, mal abgesehen von den ganzen Milliarden). Und so erzählt „TDKR“ von vielen verschiedenen Helden, die ganz ohne Maske für ihre Stadt und ihre Freiheit kämpfen. Nolan verbindet hier so gekonnt, Action und Gefühl miteinander, dass man „TDKR“ gar nicht so wirklich als Blockbuster verschreien möchte. Dass ist schon fast eher Arthouse-Superhelden-Action auf hohem Niveau.

Mit Bane hat sich Christopher Nolan dann auch das passende Ungeheuer ausgesucht – ein Monster mit Maske, das dem Dunklen Ritter seine Grenzen zeigt. Mit Tom Hardy großartig besetzt, auch wenn man von ihm selbst (dank der Maske) nicht viel mitbekommt. Doch ist das ja gerade die Herausforderung, die solch eine „Maskenrolle“ mit sich bringt… und Hardy meistert sie mit Bravour. Sein Bane ist ein gnadenloses Monster. (Leider, und das ist wirklich das einzige Manko, wird Bane in der deutschen Fassung durch einen furchtbaren Synchronsprecher zu einer Witzfigur, sobald er den Mund aufmacht.)

„TDKR“ verbindet „Batman Begins“ und „The Dark Knight“ gekonnt miteinander und tatsächlich schafft es Nolan noch einmal, sich selbst zu übertreffen. Damit dürfte dann auch endgültig feststehen, dass Nolan auf lange Zeit (wenn nicht auf Ewigkeiten) unangefochtener Champion der Superhelden-Trilogie sein wird. Da tut mir die arme Sau jetzt schon leid, die irgendwann von geldgierigen Produzenten dazu gebracht wird, mit „Batman“ weiterzumachen.

Christopher Nolan ist nämlich das Beste, was diesem Comic-Helden jemals passieren könnte: Er hat die Essenz der Figur verstanden und alles drumherum. So wurde aus „Batman“ wirklich ein Dunkler Ritter…

Mittwoch, 03:37

Entschuldigt dieses lange Schreiben, aber so ein erstes Mal bleibt einfach im Kopf. Ein wenig wehmütig habe ich das Kino verlassen… und doch hochzufrieden! Ich hoffe, Hollywood wird das nicht in irgendeiner Weise zerstören. Aber bevor das passiert, vergeht ja noch ein wenig Zeit… und bis dahin kann ich ja vielleicht noch einmal „TDKR“ im Kino anschauen. Wer würde denn nach einem so guten ersten Mal einfach aufhören wollen???

Bevor ich nun also für zwei Stunden im Bett verschwinde, kann ich nur die Empfehlung in die virtuelle Welt schreien: Schaut euch „The Dark Knight Rises“ an – Christopher Nolan wird euch nicht enttäuschen!!!!!!!!!!

Wertung: 10 von 10 Punkten (ein grandioses Finale für eine grandiose Comic-Verfilmung)

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38 Kommentare leave one →
  1. 25. Juli 2012 10:39

    Ich muss ja sagen, die erste Bane-Szene kommt nicht ganz an die Joker-Szene ran, aber das war auch mehr als schwer. Ach ja und der Sychronsprecher von Tom Hardy gehört erschossen, das war ja nicht auszuhalten. Genauso übrigens wie das Gebrumme von Batman, welches echt übertrieben war.

    Davon abgesehen war der Weg einer ganz bestimmten Person zwar mehr als vorhersehbar, aber nichtsdestotrotz ein mehr als gelungener Abschluss, der es auch schafft, viele Kleinigkeiten aus den Comics einzubauen. Ich verneige mich vor Herr Nolan.

    Prädikat: Anschauen! 😀

    • donpozuelo permalink*
      25. Juli 2012 11:24

      Dass mit dem Synchronsprecher habe ich mal noch dem Text beigefügt. Da hast du nämlich absolut Recht!!! Bei Batman hat es mich nicht so sehr gestört, aber das ist dann Ansichtssache.

      Ansonsten war ich erstaunt, dass mir der Film trotz seiner tatsächlichen Länge nicht so lang vorkam. Das nehme ich immer als gutes Zeichen dafür, dass mich der Film wirklich fesseln konnte 😉

  2. Dr. Borstel permalink
    25. Juli 2012 10:42

    Hach, jetzt hast du mich wieder total motiviert, nachdem mir der Film dank Riesenhype seit ’nem halben Jahr eigentlich nur noch auf die Nüsse ging. :p Ich hab mich zwar gegen das Triple-Feature entschieden, aber die DVDs könnte man ja schon mal wieder entstauben.

    • donpozuelo permalink*
      25. Juli 2012 11:26

      Ich habe auch versucht, dem Hype zu widerstehen und mir nicht jeden Trailer, Teaser und sonstiges anzuschauen. Mittlerweile kristalisieren sich ja auch recht unterschiedliche Meinungen zum Film. Aber ich bleibe dabei: Ich fand ihn großartig… eben weil er sich nicht nur allein auf Batman stützt.

  3. 25. Juli 2012 10:43

    Ui, ui, ui. Breaking News. Tolle Idee!! Du hast meine Vorfreude noch einmal mehr geschürt. Ob ich Dir dafür danken oder Dich ganz schlimm beleidigen soll, das kann ich im Moment nicht herausfinden 🙂

    • donpozuelo permalink*
      25. Juli 2012 11:27

      Wir könnten es am Samstag herausfinden… nur so als Hinweis 😉 wie man meinem euphorischen Bericht ja entnehmen kann, wäre ich einer weiteren Sichtung nicht abgeneigt.

  4. 25. Juli 2012 17:45

    😛 war mir schon klar, dass er Dir besser gefällt, ich konnte mit den Nolan „Batmans“ nie viel anfangen. Viel zu viel Tiefenpsycho und Familienkram, zu wenig Comic.
    Die deutsche Synchro fand ich auch schon beim Vorgänger grausam. Wahrscheinlich bin ich darum nie mit Ledgers Joker warm geworden. Was sie hier Tom Hardy (also mit der deutschen Stimme) angetan haben ist aber unverzeihlich und hat für mich viel kaputt gemacht (also mindestens 3 Punkte ;D ). Für meinen Geschmack ist er trotz der relativ guten Action einfach zu langsam und nimmt sich viel zu ernst. Das entspricht einfach nicht meiner Vorstellung von Batman.

    • donpozuelo permalink*
      25. Juli 2012 18:39

      Den „Dark Knight“ habe ich damals sogar auf Englisch gesehen und er gefiel mir nicht. Keine Ahnung, warum er mir jetzt auf einmal dann doch besser gefallen hat.

      Tja, zu der Synchronstimme für Bane muss man wirklich nichts mehr sagen. Das war wirklich schlimm. Da habe ich mich dann auch endgültig geärgert, nicht zum Cinestar Original gegangen zu sein.

      Was den Nolan-Batman an sich angeht, mag ich den wirklich sehr. Insgesamt ist ihm da meiner Meinung nach eine gute Trilogie gelungen. Ich finde, diese Tiefenpsycho und der Familienkram gehören einfach mit dazu. Zumindest in den Anfängen.

  5. 26. Juli 2012 08:24

    Optimale Kritik. Sorry, jetzt erst gelesen. Wollte mir nichts verderben und sehe es im Endeffekt (wieder einmal) genau so wie du. Also, fast genau so. 😉

    Die lange Batsi-Nacht habe ich bei uns ausgelassen. War mir dann doch zu hart. Ich fand’s schon schlimm gestern Nacht um Punkt 12 mit dem Schreiben zu beginnen. 😀

    • donpozuelo permalink*
      26. Juli 2012 09:11

      😀 Danke! Das 3:00-Schreiben ging mir dann erstaunlicherweise recht gut von der Hand. War halt doch genügend Koffein im Körper.

      Freut mich aber sehr, dass dir der Film auch zugesagt hat. Ich habe jetzt schon von vielen gehört, dass sie ihn nicht so sehr mochten. Und kann gar nicht verstehen, warum das so ist.

  6. 27. Juli 2012 01:01

    Hm, kann dir nicht wirklich zustimmen. Also schon in einigen Punkten. Bane ist ein verdammt fieser Bösewicht. Aber der Teil war für mich nicht der beste. Allerdings trennen mich von dieser Aussage gerade einmal 10, vielleicht 15 Minuten Film – nämlich das Ende.
    Ansonsten fand ich Anne Hathaway zum Glück nicht so aufdringlich und Gordon-Levitt hat tatsächlich mal eine anständige Rolle unter Nolan gekriegt.

    • donpozuelo permalink*
      27. Juli 2012 06:52

      Ja, ich habe schon gemerkt, dass ich mit meiner Meinung ziemlich allein da stehe 😉 Aber irgendwie hat mich der Film doch sehr stark angesprochen. Vor allem, weil es eben kein normaler Batman-Film ist, in dem der Flattermann die absolut prominente Hauptrolle spielt. Auch das Ende hat mich in dem Sinne dann nicht so sehr gestört.

      Hathaway war tatsächlich eine Bereicherung für den Film genau wie Gordon-Levitt… und das ist es eben auch, was ich mochte: Den Nebenrollen wird ein wenig mehr Wirkung in diesem Film gegeben. Sie machen dieses Mal wirklich etwas aus, während es in den Vorgängern ja hauptsächlich um Batman und seinen Widersacher ging.

  7. 28. Juli 2012 09:30

    Wirklich besser als den zweiten Teil fand ich den Film auch nicht – ich hab in meinem Review aber auch dazulegen versucht, warum das weder notwendig noch irgendwie gewollt war. Und in dieser Hinsicht war The Dark Knight Rises einfach die absolut wünschenswerte Schlusspointe der Trilogie.

    • donpozuelo permalink*
      29. Juli 2012 21:43

      Willkommen!!!

      Ich empfand es auch als sehr wünschenswerte Schlusspointe. Allerdings habe ich nur Angst, dass Hollywoods Produzenten das anders sehen könnten. Wozu eine Schlusspointe setzen, wenn man noch weitermachen könnte. Nur bleibt halt die Frage, ob sich nach Nolan das jemals jemand wirklich trauen wird. 😉

  8. 1. August 2012 11:12

    Also, ich muss Dir vollkommen zustimmen. Der dritte Teil ist ein gelungener Abschluss. Er greift Inhalte beider vorigen Filme gekonnt auf, hat psychologische Tiefe aber auch comichafte Schlichtheit, bspw. wenn Batmann einfach mal so auf dem Brückenpfeiler steht oder auch die Schlusspointe. Er wird zwar als Mensch und Superheld auf der psychischen Ebene bloßgestellt, schafft es Nolan, ihm den mystischen, „fantastischen“ Mantel nicht vollkommen zu entreißen. Alleine diese Grenzwanderung ist beachtlich. Zur Erzählweise sei gesagt, dass sie wieder einmal brilliant, unverhersehbar und spannend ist. Auch wenn der Soundtrack nicht an Teil Zwei herankommt und die Figurenkonstellation etwas wenigerdimensional ist, als im hochgelobten zweiten Teil, bin ich von dem Ergebnis sehr überzeugt. Ein weiterer Film, der Seinesgleichen sucht.

    • donpozuelo permalink*
      1. August 2012 13:25

      Wenigstens mal einer 😉

      Ich muss dazu sagen, ich finde die Vergleiche zum zweiten Teil immer etwas schwierig. Allein Ledgers Joker ist eine ganz andere Ebene als Hardys Bane. Wirklich nur schwer zu vergleichen. Gut, was Bruce Wayne angeht, kann man tatsächlich sagen, dass der etwas mehr Tiefe vertragen hätte. Aber dafür wurde ja auf andere Figuren eingegangen.

      Das Thema Musik geht – ich gestehe es – immer etwas an mir vorbei. Ich lege da zwar Wert auf passende Musik, aber ich könnte jetzt zum Beispiel nicht sagen, ob der Soundtrack von Teil 2 nun intensiver war oder nicht. Aber wenn du das sagst, dann glaube ich dir einfach 😉

  9. 5. August 2012 18:02

    Interessant, so perfekt fand ich TDKR auch wieder nicht. Aber keine Frage, er ist gelungen, und das zählt für mich. Und ganz ehrlich: Anne Hathaway fand ich von Anfang an schon toll :3 Mit Marion Cotillard habe ich dafür mehr Mühe…

    • donpozuelo permalink*
      5. August 2012 21:57

      Anne Hathaway war wirklich von Anfang an gut. Das stimmt. Und Marion Cotillard hat mir auch sehr gut gefallen. 😉

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