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Sieben Sätze zu „Sieben Leben“

2. Mai 2009
  1. Es geht um Ben Thomas, der in seiner Vergangenheit etwas Schlimmes getan hat und nun versucht, alles wieder gut zu machen.
  2. „Sieben Leben“ entpuppt sich dabei als ziemlich zäher, dialoglastiger Liebesfilm, der seinem Zuschauer erst am Ende erzählt, worum es eigentlich geht.
  3. Problem dabei ist nur, dass der aufmerksame Zuschauer schon nach 15 Minuten weiß, worum es geht.
  4. Trotz der laaaaaaaaaaaangsamen Erzählweise hat „Sieben Leben“ ein unheimlich gutes, rührendes Ende, bei dem ich hätte heulen können, wenn der Rest des Films besser gewesen wäre.
  5. Hut ab vor Will Smith, der auch ohne Roboter, Aliens oder Mutanten eine gute Figur in diesem Film abgibt.
  6. Mein heimlicher Favorit in diesem Film war Duke, ein zum Veganer-Dasein gezwungener Hund.
  7. Warnung: Wenn sich Freunde von euch nach diesem Film eine besondere Quallenart als Haustier wünschen, solltet ihr auf der Hut sein.

Wertung: 4 von 10 Punkten (tolle Story, die aber viel, viel, viel zu langsam erzählt wird und dabei den Zuschauer ein wenig für dumm verkauft)

P.S.:Wer auf Spoiler gefasst ist, kann von mir gerne auch meinen Lösungsvorschlag zu diesem Film hören. Ich habe eine Theorie aufgestellt, wie der Film vielleicht hätte besser sein können.

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