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Teenie-Schwangerschaft…

14. April 2009

Ein Mann, ein Tier: zerlaufene Turnschuhe, weiße Tennissocken korrekt an den langen, dünnen Beinen hochgezogen, die kurze, gelbe Laufhose lässt nichts für Fantasien übrig und das gelbe Stirnband sowie die gelben Schweißbänder an den Armen schreien förmlich: Ich bin ein Mann. Und genau diesem Mann – Jüngling – verfällt die unschuldige 16-Jährige Juno („X-Men 3-Amazone Ellen Page). Sie wird schwanger, traut sich nicht abzutreiben („denn das Baby hat Fingernägel) und sucht deshalb Adoptiv-Eltern, die sie auch sehr schnell findet: Mark und Vanessa („Alias“-Amazone Jennifer Garner).

Der große Hype um „Juno“ war eigentlich die Tatsache, dass eine ehemalige Stripperin (Diablo Cody) ein so gutes Drehbuch geschrieben hat, dass es 2008 sogar mit dem Oscar ausgezeichnet wurde. Aber an dieser Stelle stehe ich voll hinter diesem Hype: selten waren Dialoge so witzig, Situationen so absurd komisch wie in „Juno“. Dazu kommt ein genialer Soundtrack aus alten Indie-Punk-Songs und eine Schauspielertruppe, die sichtlich Spaß an diesem Spaß hatten.

Auf meiner DVD-Hülle wird dazu auch die beliebte „BILD“ zitiert: „Witzige Story, tolle Charaktere, ein grandioser Soundtrack“. Und da hat die BILD mal echt Recht.

Wertung: 9 von 10 Punkten (siehe „BILD“)

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